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Schäden durch freie Radikale

Bei Stress entstehen freie Radikale und Stress entsteht durch den ganz normalen Alltag. Arbeitsüberlastung, Mehrfachbelastung durch Job, Familie und Haushalt, Fast Food, Medikamente, Rauchen und zum Feierabend zu tief in die Flasche geschaut. Dazu noch ozonhaltiger Smog und im Kurzurlaub einen Sonnenbrand geholt, schon haben die freien Radikale die Oberhand - oxidativer Stress ist da.

Bei Rauchern trifft es die Lunge besonders hart. Dr. Bodo Kuklinski vom Diagnosezentrum für Umweltmedizin in Rostock erläutert warum: „Einige Gifte im Rauch gelangen beim Atmen ins Blut, andere wirken direkt an der Lunge.“ Kratziger Raucherhusten ist oft der Anfang. Wird der Husten chronisch, entzünden sich die Bronchien. Daraus kann leicht Lungenkrebs entstehen.

„So richtig bewiesen sei zwar noch nicht, dass freie Radikale Krebs auslösen“, schränkt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) ein, „jedoch weisen weltweit wissenschaftliche Untersuchungen auf einen engen Zusammenhang hin.“

Ähnliches richten freie Radikale im Darm an: Sie zerstören die schützende Innenschicht, was den Weg frei macht für dauerhafte Entzündungen, wie Morbus Chron oder hartnäckige Pilzinfektionen. Auch Herz-Kreislauf-Krankheiten, einige vermeidbare Alterszipperlein und viele als degenerative Krankheiten bekannte Leiden gehen auf das Konto der freien Radikale und die Liste ist hier noch nicht zu Ende.

Selbst scheinbar gesundes Sporttreiben kann zu oxidativem Stress führen. Wer nicht trainiert ist oder es übertreibt, bei dem bilden sich durch die Muskelarbeit freie Radikale, die Knochen, Gelenke und die Muskeln selbst angreifen. Das fördert schmerzhafte Entzündungen.


     

 



Rostschutzmitel für den Körper: Antioxidantien

Was also tun gegen oxidativen Stress? Mit Speck fängt man Mäuse, sagt der Volksmund; freie Radikale fängt man mit Vitaminen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen, wandeln Fachleute die alte Weisheit ab.

Das klingt komplizierter als es ist: Alle diese Stoffe, die wie biologische Rostschutzmittel wirken, sind in Obst und Gemüse enthalten. Es muss also nicht immer gleich der Griff zum Vitaminpräparat aus der Apotheke sein, vollwertige und abwechslungsreiche Kost bietet im Regelfall alles, was der Körper braucht in ausreichender Menge.

Echter Vitaminmangel entsteht fast ausschließlich durch Krankheit, Raubbau am eigenen Körper, durch eine Schwangerschaft oder im hohen Alter, darauf weisen die Ernährungspezialisten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ausdrücklich hin. Manchmal also braucht die Natur ein bisschen Unterstützung, doch hier gilt: Nur nach Rücksprache mit dem Arzt zu hochdosierten Vitaminpräparaten greifen.

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