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Berechnen Sie kostenlos Ihren Body Mass Index. Der Body Mass Index (oft BMI; auch Kaup-Index, Körpermassenzahl, Körper-Masse-Index, kurz: KMI) ist eine Maßzahl für die Bewertung des Körpergewichts eines Menschen im Verhältnis zum Quadrat seiner Größe. Der BMI gibt lediglich einen groben Richtwert an und ist nicht unumstritten.


Übergewicht, die neue Epidemie, und wie man ihr entkommt

„Wenn Sie keine Zeit für körperliche Bewegung haben, sollten Sie sich eine Menge Zeit für Ihre Krankheiten reservieren“

Nach Herz-Kreislaufkrankheiten, Krebs und Diabetes hat sich klamm heimlich eine neue Epidemie bei uns ausgebreitet: Übergewicht. Wie so vieles schwappt diese Epidemie von Amerika zu uns – mit einigen Jahren Verzögerung. In den USA herrscht mittlerweile Alarmstimmung, weil die gesundheitlichen Folgen jedes bisher gekannte Maß überschreiten – von den Folgekosten ganz zu schweigen. Es ist schon fast zynisch, aber Amerikaner schleppen soviel Fett mit sich herum, dass es ausreichend würde, das hungernde Afrika zu ernähren. Und wir werden uns auch in Deutschland an den Anblick wabbelnder Körperfülle gewöhnen müssen, wenn nicht bald etwas geschieht. Normalgewichtige Menschen sind mittlerweile in Deutschland eine Minderheit. Die Zahl der dicken Kinder hat sich in den vergangenen 20 Jahren verdoppelt. Inzwischen ist schon jedes 4. Kind bei uns zu dick. Sie werden vermutlich ein Leben lang dick bleiben und ständige ärztliche Begleitung benötigen. Was für Aussichten!

Übergewicht macht krank

Übergewichtige riskieren Herzkrankheiten, Diabetes und Krebs. Übergewicht schädigt generell das Immunsystem. Bei Übergewichtigen steigt das Risiko für Infektionen nach Operation um bis zu 700 %!
Dicksein ist genauso schlimm wie Rauchen.

Übergewichtige 40jährige Nichtraucher leben drei Jahre kürzer als Normalgewichtige. Stark Übergewichtige verlieren sogar sechs Jahre ihres Lebens. Raucher mit viel Gewicht können sogar 13 Jahre ihrer Lebensspanne abschreiben.

In den USA hat man jahrelang vergeblich versucht, das krankmachende Übergewicht durch Diäten, Schlankheitspillen oder sonstige „Wundermittel“ in den Griff zu bekommen – ohne nennenswerten Erfolg. Das Resultat: Die Amerikaner werden immer dicker. Und wir Deutschen auch.

Warum werden wir immer dicker?

Die Ursachen sind eindeutig: Wir essen zuviel vom Falschen, zu wenig vom Richtigen und bewegen uns zu wenig. Wir essen zuviel Süßes, zuviel Fleisch, zuviel tierische Fette und zuwenig frisches Obst, Gemüse und gute Pflanzenfette. Die tiefere Ursache liegt aber ganz woanders. Es ist das Convenience-Food. Die Industrie macht es uns so schön bequem. Ihre Produkte schmecken besser (dank vieler Geschmacksverstärker), sind billiger und einfach in der Anwendung. Und sie stehen dank Tüte oder Tiefkühlfach immer zur Verfügung. Das hat dazu geführt, das statt regelmäßigem Essen häufiger kleinere, aber deftige Snacks verzehrt werden. Das Mehr an Kalorien schlägt sich dann in den Fettzellen nieder.

Fast-Food macht Lust auf mehr

Was Kritiker schon lange vermutet haben, hat das US-Wissenschaftsmagazin New Scientist im Januar dieses Jahres veröffentlicht. Häufiger Verzehr von zucker- und fetthaltiger Nahrung führt offensichtlich zu Veränderungen im Gehirn, wie man es bei anderen Süchten kennt. Versuchsmäuse erhielten eine Nahrung mit 25% Zuckeranteil und reagierten mit Zittern und Zähneklappern, wenn die Nahrung dann weniger Zucker enthielt. Zu ähnlichen Ergebnissen kam man bei Tierversuchen mit salzhaltiger, fetter und süßer Nahrung. Wer Fast-Food isst, braucht wie bei jeder Sucht immer mehr. Das bestätigen ebenfalls Untersuchungen aus den USA, wo die Portionen an Fast-Food, die verzehrt werden, im Laufe der Jahre auffällig größer geworden sind.

Gesund essen – aber wie?


Offensichtlich haben wir den Sinn von Ernährung verlernt. Wer freiwillig Chemiecocktails aus der Fabrik isst und trinkt, kann doch nicht ganz bei Sinnen sein. Die Verlockungen der bequemen Zubereitung und günstigen Kosten haben vielen Verbrauchern den Verstand vernebelt. Wer kennt schon die Herstellungsverfahren und die Rohstoffe, die für Fertigsuppen & Co. verwendet werden? Die Produktionsfirmen halten ihre Türen für die Öffentlichkeit nicht ohne Grund verschlossen. Hier wird kaum Aufklärung betrieben. Ein Blick in die Produktion unserer „Lebens“-Mittel würde so manchem den Appetit verderben. Leider sind die Medien hier sehr zurückhaltend.

Es geht aber auch anders. Aufgrund der kritischen Situation in den USA ist man sich der übergeordneten Bedeutung von Essen bewusst geworden und hat viele Nahrungsmittel und das Essverhalten untersucht. Und siehe da: Richtig essen hält und macht gesund. Wer einige Regeln beachtet, kann allen chronischen Krankheiten vorbeugen. Gesunde Ernährung sieht so aus: täglich 5 x Gemüse und 4 x Obst, zu einer Mahlzeit täglich eine Hand voll Nüsse wegen der „guten“ Fette, wenig Fleisch und insgesamt viermal so viel weißes wie rotes Fleisch, mindestens 15 Gramm Ballaststoffe und vor allem Transfettsäuren meiden. Auch die Zufuhr von Nährstoffkonzentraten kann in bestimmten Situationen notwendig sein.

Fett ist nicht gleich Fett


Dass Fett nicht krank macht, sondern sehr gesund ist, weiß man seit der Studie über Olivenöl. In den Mittelmeerländern stammt ein Drittel der täglichen Kalorien aus Fett – und dennoch ist man dort wirklich „herzgesund“ und auch sonst fidel nach dem Motto: „Mit viel Fett gegen den Herzinfarkt“. Das hört sich paradox an, denn haben wir in den letzten Jahren nicht immer gehört, dass Fett schlecht für die Gesundheit ist? Diese These ist inzwischen eindeutig vom Tisch.


Gesättigte Fette und Transfette
Das sind die bösen Fette. Sie machen dick, und sie machen krank. Es ist das Fett aus Fleisch, Wurst, Käse, Sahne, Eiscreme und Milch. Diese Fette kleistern die Blutgefäße zu. Mehr als die Hälfte unseres täglichen Fettverzehrs stammt aus diesen tierischen Quellen. Gesund ist das nicht. Deshalb immer alles sichtbare Fett abschneiden und fettarme Produkte auswählen!
Siehe Fette und Essentielle Fettsäuren

Transfette sind die Undercover-Fette in der Ernährung.
Die Natur kennt dieses Fett nicht. Es ist ein Geschenk der Lebensmittelindustrie. Diese künstlich gehärteten Fette stecken in Chips, Crackern, Pommes, Fertigsoßen, Tütensuppen, Kuchenmischungen, Berlinern, Schokoriegeln, panierter Hühnerbrust, Nuss-Nougatcreme und vielem mehr. Transfett wird aus Pflanzenöl gewonnen, indem man das Öl stundenlang auf etwa 200 Grad Celsius erhitzt. Bei diesem Prozess entstehen Fettsäuren, die die Natur nicht kennt und der Körper nicht verarbeiten kann. Sie verkleben die Blutplättchen und setzen sich in Zellwänden fest. Das kann ein tödliches Ende haben. Das Üble an der ganzen Geschichte ist, dass sich diese wirklich schlechten Fette hinter der Bezeichnung „Pflanzenfett, gehärtet oder teilweise gehärtet“ auf der Verpackung verbirgt. Pflanzenfette sind in der Regel aber „gute“ Fette. Deshalb wird der Verbraucher hier auf eine falsche Fährte gelenkt, und das ist wirklich übel. Da Transfette nicht nur die Blutbahnen, sondern auch die Zellmembranen verstopfen, gelangen nicht mehr ausreichend Vitalstoffe in die Zelle. Das Insulin kann zudem nicht mehr genug Zucker aus dem Blut durch die starren Zellwände in die Zellen zum Verbrennen schleusen. Zuviel Zucker zirkuliert weiter im Blut und das endet langfristig in einer Diabetes. Schließlich machen tierische Fette und Transfette die Zelle richtig faul. Sie kann ihre Arbeit nicht mehr verrichten. Transfette und tierische Fette sind also wirkliche Übeltäter: sie lassen uns schneller altern, verkleben die Arterien und die roten Blutkörperchen, erhöhen das schlechte Cholesterin und senken das gute Cholesterin. Sie machen schon die Kinder dick und zuckerkrank. Transfette lagern sich sogar im Gehirn ab. Ob sie eine Rolle bei der Alzheimer Krankheit spielen, wird noch diskutiert.

Die Konsequenz aus allem kann nur heißen: Diese gesättigten Fette stark reduzieren.
Stattdessen Fisch, Olivenöl und Walnüsse auf den Speiseplan setzen. (Wer Fisch nicht mag: Fischölkapseln tun es auch). Sie enthalten die wirklich gesunden ungesättigten Fetten.

      
Wenn Depressionen das Gewicht beeinflussen ...

Einen weiteren Auslöser für Übergewicht haben Wissenschaftler der Tufts University in Boston jetzt herausgefunden – und was tatsächlich für Übergewicht bei Frauen mit verantwortlich sein kann, darauf wären Sie wahrscheinlich, wenn überhaupt, nur nach langem Überlegen gekommen.

Die Forscher sammelten über 20 Jahre hinweg Daten von über 800 Teilnehmern, die zu Beginn der Studie gerade einmal zwischen 9 und 18 Jahren alt waren. Es handelte sich um mehr als 400 Mädchen und etwa ebenso viele Jungen. Sie mussten immer wieder Auskunft geben über ihren Body-Mass-Index (BMI), aber auch über Anzeichen von Depressionen und Angststörungen. An Depressionen litten 50 Jungen und 98 Mädchen; 119 Jungen und 191 Mädchen berichteten über Angststörungen.

Diese psychischen Störungen blieben nicht ohne Folge: Bei Frauen und Mädchen wirkten sie sich direkt auf das Körpergewicht aus. Diejenigen, die unter Depressionen oder Angststörungen litten, hatten einen deutlich höheren BMI als gesunde Teilnehmerinnen. Je jünger die Frauen und Mädchen waren, als die Störungen zum ersten Mal auftraten, desto höher war das Gewicht. Bei Jungen und Männern trat dieser Zusammenhang nicht auf. Forscher sehen in dieser Studie den Hinweis, durch eine bessere und frühzeitigere Behandlung von Depression und Angst dem Übergewicht vorzubeugen.

Meditation und Therapie sind die besten Hilfsmittel dabei.






Gesunde Fette aus Fisch
und Pflanzenölen

Kaltwasserfische und Algen enthalten neben Pflanzenölen die gesundheitsfördernden Omega-3-Fettsäuren. Je fetter der Fisch, desto mehr gute Fette. Omega-3-Fette halten uns fit und jung. Sie schmieren die Gehirnzellen und die Gelenke, machen gute Laune und stärken die Konzentration. Sie halten die Arterien frei und lassen das Blut gut fließen. Sie schützen so vor Herzinfarkt und Hirnschlag. Sie helfen bei Asthma, Schuppenflechte, Rheuma und chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Außer in Kaltwasserfisch und Algen stecken diese guten Fette konzentriert in Lein-, Raps- und Walnussöl. Diese Fette sind empfindlich, werden schnell ranzig (oxidieren) und brauchen daher den Schutz von Vitamin E.

Bewegung ist lebenswichtig
                

                

Neben der gesunden Ernährung hat sich ein weiterer Faktor als ganz wesentlich gezeigt. Gesundheit hängt mit Bewegung zusammen. Bewegungsarmut macht krank. Der Mensch ist weit mehr in die Gesetzmäßigkeiten der Natur eingebunden, als er wahrhaben möchte. Da, wo er sie vergisst, legt er das Fundament für Krankheit. Der menschlichen Körper ist auf Aktivität programmiert. Wird ein Gelenk auch nur für wenige Stunden ruhig gestellt, beginnt es schon, steif zu werden und sich abzubauen. Sechs Monate Bettruhe beschleunigen die Knochenalterung um 10 Jahre, und 25-40 % der Knochenmasse gehen zum Teil irreversibel verloren.


Eine Auswertung von 100 Studien zeigte, dass viele dem Alterungsprozess zugeschriebenen Krankheiten tatsächlich durch Bewegungsmangel verursacht werden. Die meisten Senioren über 60 haben nicht mehr genug Muskulatur, um das Skelett aufrecht zu halten und nicht genug Knochenmasse, um Brüche zu verhindern. Nur so konnte die Osteoporose zu einer Volksseuche werden. Bewegung wäre hier die einfachste Vorsorge, verursacht keine Kosten und ist für jedermann zugänglich.

Der menschliche Körper ist dafür konstruiert, ständig in Bewegung zu sein. Sogar während des Schlafens beugen und strecken wir die Gliedmaßen automatisch und drehen uns mehr als hundert mal um. Das hat die Natur so intelligent eingerichtet, um Abbauprozesse durch Bewegungsmangel zu verhindern.

Inaktivität löst eine zerstörerische Kettenreaktion aus. Wenn man nur herumsitzt, vermindert sich die vitale Kapazität, gemeint ist die Fähigkeit, Sauerstoff aufzunehmen. Das heißt, Muskeln, Organe und das Gehirn werden nicht optimal mit Sauerstoff versorgt.

Zweitens senkt Inaktivität den kardialen Output. Das ist die Fähigkeit des Herzens, Blut durch den Körper zu pumpen. So wird der Faulenzer auf zweifache Weise unterversorgt. Sein Körpergewebe erhält weniger Sauerstoff und weniger Blut mit allen lebenswichtigen Nährstoffen. Um dem entgegen zu wirken, macht unser Körper etwas sehr Intelligentes. Er verengt die Blutgefäße, damit der Blutdruck ansteigt. Hoher Blutdruck ist eine der Hauptursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen – Todesursache Nr. 1 in der westlichen Welt. Ganz abgesehen davon macht Bequemlichkeit dick – mit all den damit verbundenen Risiken.

Wer dick ist, bewegt sich in der Regel weniger, und so beginnt ein Teufelskreis. Die nicht beanspruchten Muskeln schrumpfen zu einer Winzigkeit zusammen, das Treppensteigen fällt schwerer, und das Knochengerüst hat nur wenig Halt. Es wird auch immer schwächer, da Knochen belastet werden müssen, um stark zu bleiben. Da nur Muskeln Fett verbrennen, nimmt man auch weiter an Gewicht zu. Denn wo nur wenig Muskeln sind, wird wenig Fett umgesetzt.

Bequemlichkeit macht auch den Darm träge und stört den Zuckerstoffwechsel – egal, was man isst, und die weit verbreiteten Darmstörungen wie auch der Diabetes II sind stumme Zeugen unserer bewegungsarmen Lebensweise. Sie beeinflusst sogar den Stoffwechsel der Sexualhormone. Deshalb wird der große Anstieg der Impotenz ebenfalls mit Bewegungsmangel in Verbindung gebracht.
                        

Körperliche Fitness kann Leben retten!


Zahlreiche Studien können belegen, dass ein angemessenes Körpertraining den Körper schützt, weil er durch eine ausreichende Sauerstoffversorgung des Gewebes vital bleibt. Ein Bewegungsmuffel hat schon im Alter von 45 Jahren die Hälfte seiner Fähigkeit eingebüßt, Sauerstoff aufzunehmen. Die gute Nachricht: schon nach einem Jahr Aufbautraining kann er das Niveau eines 25-Jährigen wiedergewinnen – vorausgesetzt, er geht es richtig an.
Körperliches Training senkt bei nahezu jedem den Blutdruck – auch bei älteren Menschen. Es senkt auch den Cholesterinspiegel und damit ein zweites großes Infarktrisiko. Training kann sogar Krebs vorbeugen, wie Studien zeigen: Nahezu alle Krebsarten stehen in einem engen Zusammenhang mit einem Mangel an körperlicher Fitness. Aber die beste Erkenntnis einer großen Studie war, dass man sich nur ein wenig aus dem Fernsehsessel erheben muss.
Schon eine halbe Stunde sportliches Training, regelmäßig an mehreren Tagen durchgeführt, kann das Krebsrisiko drastisch senken. Es schützt ebenfalls vor degenerativen Veränderungen des Insulinstoffwechsels, die in die Altersdiabetes führen. Regelmäßige Bewegung kann sogar eine bereits bestehende Gefäßverkalkung rückgängig machen. Des Guten noch nicht genug: Moderates sportliches Training stärkt unser Immunsystem und sorgt für mehr Widerstandskraft gegen Viren, Bakterien und sonstige Krankheitsursachen.


Erst seit kurzem würdigt die medizinische Forschung den Nutzen sportlichen Trainings in der Vorbeugung wie auch in der Behandlung von Krankheiten. Sportliches Training nicht in das Behandlungsschema aufzunehmen, sollte als Kunstfehler gelten.



Wir empfehlen-
- Nordic Walking Infos zu Nordic Walking

- tägliche Bewegung (30 min) auf einem Crosstrainer, er ist schonend für die Gelenke und preiswert erhältlich.

Zusätzlich leichtes Muskeltraining (5 - 10 min) auf einem kleinen Heimtrainer ist völlig ausreichend.

Muskeln sind unsere Gesundheitsfabrik

Was ist nun das richtige Training? Viele Jogger, die sich mit dem allerneusten Equipment auf den langen Marsch gegen die Krankheit machen, schaden sich eher, wenn sie die verpestete Luft in größeren Mengen einatmen und ihren nährstoffarmen Körper dem Laufstress aussetzen.

Auf der Suche nach dem richtigen Gesundheitstraining fanden Biochemiker heraus, dass unser Immunsystem große Mengen von Glutamin benötigt. Diese Aminosäure kann das Immunsystem nicht selbst herstellen. Es ist darauf angewiesen, dass die Muskelzellen ausreichende Mengen Glutamin liefern. Denn nur Muskelzellen können diesen wichtigen Stoff für das Immunsystem herstellen.

Training mit Gewichten zum Muskelaufbau

Ausdauertraining wie Joggen, Schwimmen oder Fitness sind nur unzureichend in der Lage, Muskeln zu erhalten. Die Lösung heißt: Training mit Gewichten. Das erhält nicht nur die Muskeln, sondern erhöht die Muskelmasse und damit jede Menge Glutamin für das Immunsystem. Auch wenn für das Training eigentlich keine komplizierten Maschinen benötigt werden, sondern Körpergewicht und Schwerkraft als Widerstand ausreichen, kann es für Anfänger ratsamer sein, in ein Studio zu gehen. Vor Trainingsbeginn sollte auf jeden Fall der Hausarzt befragt werden. Dann kann nichts mehr schief gehen.

Es hat lange gedauert, bis sich die Wissenschaft auf die wesentlichen Säulen der Gesundheit besonnen hat: Gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung. Jahrzehnte hat die Lebensmittelindustrie uns mit neuen Kreationen beglückt und das Essen einfacher gemacht.

Damit wurde und wird viel Geld verdient. Bezahlen wir dafür auch noch mit unserer Gesundheit?


Stoffwechselernährung
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