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Aspartam und seine gefährlichen Wirkungen dürfen nicht verharmlost werden!

Die Gefahren , die von der künstlichen Süße ausgehen, die am häufigsten genutzt wird: Aspartam, besser bekannt als NutraSweet, sind oft beschrieben worden . Es wurde über eine italienische Studie berichtet, bei der 19.000 Ratten mit verschiedenen Aspartam-Dosen gefüttert wurden. Die Ergebnisse zeigten einen deutlichen Anstieg von Leukämie und Lymphknotenerkrankungen bei den Ratten, die dieselbe Menge Aspartam erhielten, wie ein 150 Pfund schwerer Mensch zu sich nimmt, wenn er ungefähr 2,5 Liter Diät-Getränke pro Tag zu sich nimmt.

In der letzten Woche veröffentlichte die New York Times einen Artikel über diese Studie, in dem die Frage aufgeworfen wurde: Sollten Menschen sich Sorgen über Aspartam machen – aufgrund einer einzigen Studie an Ratten?

Ich will dieser Frage auf den Grund gehen – indem ich einige Zitate über die Studie genauer beleuchte. Anfangen will ich mit dem Mann, der die Untersuchung damals geleitet hat – Dr. Morando Soffritti. Er sagte der Times, dass er sich am meisten darüber Sorgen macht, dass Kinder und Schwangere zu viel Aspartam aufnehmen. Er unterstrich: "Wenn etwas für Tiere schon krebserregend ist, sollte es doch eigentlich nicht der Nahrung zugesetzt werden, oder?"

Gehen wir über zu einem Zitat aus der Times von George H. Paulo, er arbeitet bei im Bereich der Nahrungsmittel-Zusatzstoff-Sicherheit der FDA. Er sagte über die italienische Stuide, dass die FDA keinen Grund sieht, sich Sorgen zu machen. Er fügte hinzu, dass die Wissenschaftler der FDA sich in den letzten Jahren mit gigantisch vielen Daten zum Thema Aspartam befasst haben.

 

Lassen Sie mich bei dem Word "gigantisch" bleiben. Wenn Sie eine Geschichte erzählen, vielleicht, dass Sie einen Kolibri gesehen haben, der die Größe eines Baseball-Handschuhs hatte, ist "gigantisch" ein geeignetes Word. Aber wenn eine Regierungsstelle einem Journalisten gegenüber das Word "gigantisch" verwendet, dann ist das Word so ungeeignet, dass man sofort merkt, an der Sache ist etwas faul.

Bedenken Sie bitte auch, dass Herr Pauli nicht erwähnt, welche Ergebnisse beim Sichten dieser "gigantischen" Datenmenge herausgekommen ist. Seine Schlussfolgerung ist, dass Aspartam – abgesehen für Ratten – absolut in Ordnung ist. Aber das ist es mit Sicherheit nicht.

So gibt es schon seit 1994 eine Liste der Behörde für Gesundheit und Krankenpflege, die die Reaktionen auf Aspartam auflistet, einschließlich Brustschmerzen, Asthma, Arthritis, Migräne, Zittern, Schwindelanfälle und Gewichtszunahme.

Ich möchte Ihnen noch etwas Vergnügen bereiten und Ihnen ein Statement von Dr. David Katz nicht vorenthalten. Dr. Katz ist verantwortlich für Medizin beim Sender ABC und berichtete über die Studie. Er sagte, dass wir sicherlich schon längst wissen würden, wenn Aspartam Schäden verursachen würde. Zudem wies er gleich darauf hin, dass auch Nahrungsmittel wie Broccoli, Spinat und Bohnen Stoffe enthalten, die potentiell krebserregend sein können. Dazu habe ich einige Fragen:

1. Warum verteidigt dieser Herr das Aspartam so?

2. Warum nutzt er dann so eine lahme Verteidigung?

3. Und wie viele Laborratten sind nach dem Genuss von Broccoli oder Bohnen an Krebs gestorben?

Sagen Sie es also Ihren Freunden, Ihrer Familie (und allen Laborratten, die Ihnen über den Weg laufen): Es gibt Warnzeichen, dass der regelmäßige Verzehr von Aspartam "gigantisch" gefährlich sein kann.


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